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der Katholischen Kirchengemeinde St. Albertus Magnus |
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[Gottes- |
K i r c h e n m u s i k |
Leverkusen und Umgebung - Fotos Impressionen vom XX Weltjugendtag 2005 - Reisebericht Kirchenchor Fahrt nach Venetien - Grosses Interesse an Kirchenmusik |
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Radio Tip Auf Grund der Nachfrage hat der Kölner Domradio entschieden, das
Samstagabendgebet aus Taizé (Samstags 22 Uhr europäischer
Sommerzeit) weiterhin zu übertragen, im Internet unter: l<< |
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Bistum Trier / St. Thomas - 58 Frauen und Maenner haben jetzt die Ausbildung
zu nebenberuflichen Kirchenmusikern im Bistum Trier begonnen. Im Vergleich
zu den vergangenen Jahren ist das eine deutliche Steigerung, wurden doch
von 1990 bis zum vergangenen Jahr im Durchschnitt nur 20 nebenberufliche
Kirchenmusikerinnen und Musiker pro Jahr im Bistum Trier ausgebildet.
Fuer Matthias Balzer zeigt der Anstieg, dass mit der Neuordnung der kirchenmusikalischen
Ausbildung, die ab diesem Jahr staerker vor Ort stattfindet, der richtige
Weg eingeschlagen wurde. Trier - Die Kinder- und Jugendchorarbeit ist neben der Ausbildung von jungen Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern das zentrale Aufgabenfeld der Regional- und Dekanatskantoren im Bistum Trier. Um, wie der Kirchenmusikreferent des Bistums, Matthias Balzer, sagt, den "Prototyp" einer erfolgreichen Kinder- und Jugendchorarbeit kennen zu lernen, waren rund 40 Dekanats- und Regionalkantoren aus dem Bistum jetzt zu Besuch bei der Dommusikschule Koeln. ... Der Besuch in Koeln habe wichtige Anregungen gegeben, wie mit einer grossen methodischen Vielfalt Kinder fuers Singen begeistert werden koennten, sagt Balzer. So sei etwa entscheidend, dass mit der Chorarbeit nicht erst im dritten oder vierten Schuljahr, sondern bereits im letzten Kindergartenjahr oder im ersten Schuljahr begonnen werde. Die Dekanatskantoren wuerden die in Koeln gewonnenen Erkenntnisse nun in ihre eigene Arbeit einfliessen lassen und gleichzeitig an die nebenamtlichen Kirchenmusiker vor Ort weitergeben, kuendigt Balzer an. Auch sei geplant, einige Teilaspekte der Koelner Dommusikschule, wie etwa die so genannte 'Ward-Methode' - eine Schule zum ganzheitlichen und kindgemaessen Erlernen der Notenschrift -, in das Fortbildungsangebot des Bistums Trier aufzunehmen. |
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Bistumssender sendet auf Digital Radio Kurz nach seinem vierten Geburtstag schafft das Kölner Bistumsradio den Sprung aus der Nische von Kabel, Satellit und Internet hinein in den frei empfangbaren Äther. Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) lizensierte den Sender am Fuße des Kölner Doms für einen freien Kanal in der innovativen Ausstrahlungsart Digital Radio, kurz DAß (Digital Audio Broadcasting). domradio ist damit erstmals landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen über Antenne zu empfangen. Der Radiohörer benötigt dafür einen neuen Empfänger, der für DAB ausgelegt ist. Bisher konnte das domradio nur über regionale Kabelkanäle im Bereich des Erzbistums Köln, über die „Schüssel" vom Astra-Satelliten oder über einen Live Stream im Internet gehört werden - alles Verbreitungswege, die nur „inhouse" zu nutzen sind. Mit dem Digitalkanal aber ist der Sender künftig überall mobil zu empfangen, d.h. im Auto, am Baggersee oder auf dem Pilgerweg. Und das in einer Qualität, die der einer CD himmlisch nahe kommt. Da der Weg ins UKW-Band mangels verfügbarer Frequenzen vorerst versperrt ist, sahen die Verantwortlichen beim domradio frühzeitig die Notwendigkeit und die Chancen, durch Nutzung moderner Verbreitungstechnologien im Hörfunk noch weitere Hörerkreise zu erschließen. Da bot es sich an, sich um einen frei werdenden Sendeplatz in dem digitalisierten VHF-Kanal 12 D in NRW zu bewerben. Die Lizenz gebende LfM sah denn auch im 24-Stunden-Programm des domradios den Anbieter, "der unter Würdigung aller Kriterien den größtmöglichen Beitrag zur Programm- und Anbietervielfalt bietet". Auch wenn die DAB-Technik in rund 10 Jahren den konventionellen UKW-Rundfunk endgültig ablösen soll: Noch ist sie vielen unbekannt. Doch an ihrem Bekanntheitsgrad mitzuwirken, ist für Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen erst recht besonderer Ansporn: „Wir stehen zu dieser innovativen Ausstrahlungsart und wollen sie konsequent fördern." Da es schon eine Vielzahl von Empfangsgeraten für die Digital Radio-Technik gibt, wird domradio in enger Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber Digital Radio West - offensiv Informationsarbeit leisten: Über die Internetseiten www.domradio.de und www.digitalradiowest.de erfahren Interessierte alles rund um Sendetechnik und Empfangsgeräte. Die domradio-Hotline (0221-258860) steht für Fragen der Anrufer bereit „domradio“ über Satellit jetzt auch digital PEK (041112) – Das Kölner „domradio“ verbessert erneut seine technische Erreichbarkeit: Ab sofort ist das Programm zusätzlich über DVB-S auf dem Satelliten ASTRA unverschlüsselt in ganz Europa zu empfangen. Faktisch können damit alle Besitzer einer Satellitenschüssel „domradio“ hören; benötigt wird lediglich ein digitaler Satelliten-Receiver. Wer bereits einen digitalen DVB-S Receiver besitzt - in der Regel sind das Geräte, die man in den letzen zwei Jahren erworben hat -, muss lediglich den automatischen Suchlauf erneut aktivieren und so seinen Programmempfang aktualisieren. „domradio“ findet sich dann unter den Radiosendern, die in alphabetischer Reihenfolgen aufgeführt werden, oder auch im „DPC/BetaDigital-Programm-Bouquet“. „domradio“ sendet seit Pfingsten 2000 ein 24-stündiges journalistisches Radio-Vollprogramm. Eingerahmt von ruhiger Popmusik gehören Nachrichten, Berichte und Informationen aus Kirche und Gesellschaft sowie Liturgie zu den festen Programmbestandteilen. Das werbefreie Radioprogramm ist in NRW auch über Kabel und DAB-Digitalradio zu hören. Live ist „domradio“ zudem im Internet unter www.“domradio“.de zu empfangen. Auf den Satelliten geschickt wird das „domradio“ von der Firma DPC, einem Tochterunternehmen des Abo-Senders Premiere, in Unterföhring bei München. Information: „domradio“, Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen, Telefon 02 21/25 88-60, Fax -6 33, ingo-brueggenjuergen@“domradio“.de |
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