Kirchenchor "Cäcilia"
der Katholischen Kirchengemeinde
St. Albertus Magnus
Kirchenchor St. Albertus Magnus Leverkusen - Waldsiedlung



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KATH.NET NEWS


 

 

 

Radio Tip
Samstagabendgebet wird aus Taizé übertragen

Auf Grund der Nachfrage hat der Kölner Domradio entschieden, das Samstagabendgebet aus Taizé (Samstags 22 Uhr europäischer Sommerzeit) weiterhin zu übertragen, im Internet unter:
http://213.168.99.188/Live/live-start.htm Es kann in Deutschland über verschiedene Lokalradios und über Satellit auf der ganzen Welt empfangen werden. Näheres unter: http://www.domradio.de
Weitere Hinweise zum Samstagabendgebet und ein Zwölfminutengebet in RealAudio sind zu finden unter den Internetseiten von Taizé: 
Hinweise zu einem Empfang über Antenne s. 
"domradio jetzt auch per Antenne überall empfangbar
"

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Vatikan: Papst unterstreicht Bedeutung der Musik

Papst Benedikt XVI. hat die Bedeutung der Musik für den Gottesdienst und das persönliche Gebet unterstrichen. In einer Videobotschaft für ein Konzert der "Missa solemnis" von Ludwig van Beethoven erklärte er, auch anhand der Geschichte der Kirchenmusik, die Bedeutung von Gesang und instrumentaler Musik für die Liturgie. Hier ein Transskript der Ansprache, die Benedikt XVI. während seines Urlaubs in Les Combes aufgezeichnet hatte:
"Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Kölner Domkonzert,
von Anfang an hat zur Heiligen Messe die Musik, das Singen, gehört Wenn der Mensch vor Gott steht, reicht ihm das bloße Reden nicht aus. So wie ganz allgemein Liebe und Leid die Grenzen der bloßen Worte sprengen und einen Ausdruck suchen, der auch das Unsagbare einbegreift, so ist es auch in der Begegnung mit Gott, in der der Mensch sich selbst überschreiten will. Während das Beten Israels auch die Instrumente, die Stimmen der Schöpfung, zu Hilfe gerufen hatte, um Gott angemessen zu antworten, hat die Kirche zunächst aus vielerlei Gründen nur die menschliche Stimme für würdig gehalten, ihre Freude an Gott und ihr Ringen mit Gott auszudrücken. So ist der gregorianische Choral entstanden, dessen innere Reinheit und Leuchtkraft uns auch heute ganz unmittelbar die Gegenwart Gottes spüren lässt. Im Mittelalter, in der Welt der Kathedralen, fing man an, nach noch mehr und nach Größerem zu suchen: Es entstand die Polyphonie. Zur Orgel als einer Synthese der Stimmen der Schöpfung traten nun auch die verschiedenen Instrumente. Alles sollte aufgeboten werden, um Gott zu lobpreisen. Von da an sahen es die großen Meister der Komposition als eine ihrer höchsten Möglichkeiten an, dem Gotteslob in der Liturgie der Heiligen Messe musikalische Gestalt zu geben, Messen zu komponieren, gleichsam ihre Meisterschaft Gott selbst zu Füßen zu legen und dabei zugleich der Gemeinschaft der betenden Menschen zu dienen. So hat auch Johann Sebastian Bach, obgleich evangelischer Christ, das unvergleichliche Werk der h-moll-Messe geschaffen, die doch wohl als eine innere Einheit komponiert ist und uns die Kraft eines Glaubens spüren lässt, durch den uns die Gegenwart Gottes von innen her anrührt. Auch für Beethoven, diesem in einer Wende der Zeiten ringenden und leidenden Menschen, war es offenbar ein inneres Muss, nach der auf die liturgischen Möglichkeiten bedachten Messe in C eine große Messkomposition zu schaffen, in die er seine ganze Seele, die Leidenschaft seines Ringens mit Gott hineinlegte, ohne sich von der Frage nach der praktischen Realisierbarkeit des Werkes einengen zu lassen. Die "Missa solemnis" ist nicht mehr eigentlich liturgische Musik; das Subjekt mit seiner ganzen Leidenschaft und Größe tritt nun - der veränderten Geschichtsstunde entsprechend - in den Vordergrund. Auch der Glaube der Kirche ist jetzt nicht mehr als selbstverständliche Vorgabe da. Die Gebetsworte der Menschen werden nun zu Wegen des Ringens um Gott, des Leidens an Gott und an sich selbst, aber so auch zu Stufen einer Leiter, an der der Mensch sich festhält, durch die er Gott festhält, ihm entgegen geht und so auch die Freude an Gott auch neu erfährt. In diesem Sinn ist die "Missa solemnis" ein immer von neuem erschütterndes Zeugnis eines suchenden Glaubens, der Gott nicht loslässt und ihn über das Beten der Jahrhunderte neu ertastet. Die "Missa solemnis" gehört mit ihrer einzigartigen Größe der Welt des christlichen Glaubens zu, ist Gebet im tiefsten Sinn des Wortes. Sie macht uns zu Betenden, sie führt uns zu Gott. Dem WDR danke ich herzlich, dass er uns dieses Konzert schenkt, das mehr ist als ein Konzert. Dem Royal Philharmonic Orchestra, dem London Philharmonic Choir, den Solisten und dem Dirigenten, Sir Gilbert Levine unser aller herzlichster Dank." (rv)

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„Kölner Chorbuch Abendlob/Evensong“ erschienen
PEK (040318) – Als eine Hilfe für Chöre, das eigene Singen auch als Gebet zu erleben, versteht sich das „Kölner Chorbuch Abendlob/Evensong“, das jetzt neu im Carus-Verlag erschienen ist. „Das Chorbuch, zugleich ein Gebet- und Gesangbuch für Chöre, möchte solche Gebetserfahrung fördern“, so Richard Mailänder, Kirchenmusikreferent des Erzbistums Köln. Das musikalisch gestaltete Abendlob eines Chores solle „innere Ruhe, um Glauben und Leben zu verbinden und um den Tag ausklingen zu lassen“ vermitteln.

Das Buch wendet sich an Chöre, die ein musikalisch gestaltetes Abendlob feiern wollen – sei es als Gemeinschaft, zusammen mit der Gemeinde oder in einem geistlichen Konzert. Enthalten sind Kompositionen von der Einstimmigkeit bis zur einfachen Achtstimmigkeit, vom Mittelalter bis zur Moderne; darunter auch Kompositionen geistlicher Gemeinschaften wie Taizé oder Iona Community. Etwa die Hälfte der abgedruckten Werke werden erstmals in dieser Gestalt veröffentlicht. Die Gesänge werden ergänzt von zahlreichen Textvorschlägen für Lesungen, Fürbitten und Gebete.

Das Kölner Chorbuch ist entstanden aus der mehr als zehnjährigen Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung und nicht zuletzt als Frucht der großen Chorwallfahrt des Erzbistums Köln, die vor vier Jahren 140 Chöre mit rund 3.800 Sängerinnen und Sänger nach Rom führte. Das Redaktionsteam des Buches bildeten die Benediktinerin Sr. Dr. Emanuela Kohlhaas, Dozentin für Gregorianik an der Musikhochschule Köln, Reiner Schuhenn, Professor für Chorleitung an der Musikhochschule Köln; sowie Domorganist Dr. Winfried Bönig, Professor für Orgel an der Musikhochschule Köln, unter der Koordination von Richard Mailänder.

Für Chöre aus dem Erzbistum Köln kostet das Chorbuch bis 30. Juni 2004 pro Exemplar 9,80 Euro, ab 20 Exemplaren 7 Euro; danach12,80 bzw. 9.20 Euro und ab 1. Januar 2005 16 Euro. Anschrift: Erzbistum Köln, Refereat für Kirchenmusik, Marzellenstr. 32, 50668 Köln, Fax 02 21/16 42-15 58; dcvkoeln@netcologne.de

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Neues Chorbuch „Kommen, um Christus anzubeten"

PEK (050311) - Zum Eucharistischen Jahr hat die Hauptabteilung Seelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln ein „Chorbuch Eucharistie“ mit dem Titel „Kommen, um Christus anzubeten" herausgegeben. In Zusammenarbeit der Referate Kirchenmusik und Liturgie wurden knapp 50 Lieder, Hymnen und Motetten zusammengestellt. Damit können mehrstimmige Chöre und Scholen in eucharistischen Anbetungsstunden und bei eucharistischen Prozessionen sowie bei der Kommunion in der Messfeier zur musikalischen Gestaltung beitragen. Die Sammlung ist neuartig, weil sie alle Stilepochen von der Renaissance bis zur Gegenwart berücksichtigt und eine für Kirchen- und Jugendchöre überwiegend leichte vierstimmige Literatur bietet.

Eine Besonderheit des Chorbuchs stellt eine kurze Einführung in Sinn und Gestalt eucharistischer Verehrung sowie Übersetzungen und Erläuterungen zu den im Mittelalter entstandenen Eucharistiehymnen dar. Dadurch soll das Verständnis bei den Sängerinnen und Sängern wachsen und eine bewusstere und größere aktive Teilnahme an der eucharistischen Verehrung ermöglicht werden.

Während des eucharistischen Jahres können Chöre aus dem Erzbistum Köln das Chorbuch zu einem günstigen Einführungspreis von fünf Euro beziehen beim Musikverlag Dr. J. Butz, Sankt Augustin, Telefon 0 22 41/31 58 38.



Auftakt der Ausbildungskurse mit neuem ortsnahen Konzept
Grosses Interesse an Kirchenmusik

Bistum Trier / St. Thomas - 58 Frauen und Maenner haben jetzt die Ausbildung zu nebenberuflichen Kirchenmusikern im Bistum Trier begonnen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist das eine deutliche Steigerung, wurden doch von 1990 bis zum vergangenen Jahr im Durchschnitt nur 20 nebenberufliche Kirchenmusikerinnen und Musiker pro Jahr im Bistum Trier ausgebildet. Fuer Matthias Balzer zeigt der Anstieg, dass mit der Neuordnung der kirchenmusikalischen Ausbildung, die ab diesem Jahr staerker vor Ort stattfindet, der richtige Weg eingeschlagen wurde.
Informationen zur neuen Form der kirchenmusikalischen Ausbildung im Bistum Trier gibt es bei der Bischoeflichen Kirchenmusikschule Trier, Hinter dem Dom 6, 54290 Trier, Tel. 06 51-71 05-5 08, Fax: 06 51-71 05-4 22, E-Mail: kirchenmusik@bgv-trier.de

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Kinder fruehzeitig fuer Musik begeistern


Trier - Die Kinder- und Jugendchorarbeit ist neben der Ausbildung von jungen Kirchenmusikerinnen und
Kirchenmusikern das zentrale Aufgabenfeld der Regional- und Dekanatskantoren im Bistum Trier. Um, wie der Kirchenmusikreferent des Bistums, Matthias Balzer, sagt, den "Prototyp" einer erfolgreichen Kinder- und Jugendchorarbeit kennen zu lernen, waren rund 40 Dekanats- und Regionalkantoren aus dem Bistum jetzt zu Besuch bei der Dommusikschule Koeln. ...

Der Besuch in Koeln habe wichtige Anregungen gegeben, wie mit einer grossen methodischen Vielfalt Kinder fuers Singen begeistert werden koennten, sagt Balzer. So sei etwa entscheidend, dass mit der Chorarbeit nicht erst im dritten oder vierten Schuljahr, sondern bereits im letzten Kindergartenjahr oder im ersten Schuljahr begonnen werde. Die Dekanatskantoren wuerden die in Koeln gewonnenen Erkenntnisse nun in ihre eigene Arbeit einfliessen lassen und gleichzeitig an die nebenamtlichen Kirchenmusiker vor Ort weitergeben, kuendigt Balzer an. Auch sei geplant, einige Teilaspekte der Koelner Dommusikschule, wie etwa die so genannte 'Ward-Methode' - eine Schule zum ganzheitlichen und kindgemaessen Erlernen der Notenschrift -, in das Fortbildungsangebot des Bistums Trier aufzunehmen.


Buchempfehlung

Obiora F. Ike
Wende dein Gesicht der Sonne zu

Der Autor, der nigerianische röm. kath Priester, Obiora Ike hat in Österreich und Deutschland studiert und Abschlüsse Politikwissenschaften, Philosophie und Theologie.
Er beschreibt in seinem Buch in einer unkomplizierten und offenen Weise seine liebgewonnene zweite Heimat aus afrikanischer Sicht.

Überaschender Weise zeigt er dabei eine (Seelen)Verwandtschaft der Afrikaner und der Rheinländer auf.

So beschreibt er z.B. die afrikanische Weisheit Hakuna matata = Mach Dir keine Sorgen und die rheinische Lebensart Et küt wie et küt" (= Es kommt wie es kommt) oder
Et hät noch immer jot jejange"(=es ist noch immer gut gegangen) .

Dieser "Kölner Katechismus"" ist nach Obiora Ike ein Zeichen christlicher Frömmigkeit und Ausdruck der Rheinländer in das Vertrauen Gottes Führung.

Das Buch ist aber auch ein eindrucksvolles Plädoyer für den Lebensschutz und für die Familie.

Wendet euer Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten, hinter Euch.

Das Buch macht Mut und ich mag sogar behaupten, dass es einem nach Lesen des Buches besser geht.

Dr.J.Simons
 

Bistumssender sendet auf Digital Radio
domradio jetzt auch per Antenne überall empfangbar:

Kurz nach seinem vierten Geburtstag schafft das Kölner Bistumsradio den Sprung aus der Nische von Kabel, Satellit und Internet hinein in den frei empfangbaren Äther. Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) lizensierte den Sender am Fuße des Kölner Doms für einen freien Kanal in der innovativen Ausstrahlungsart Digital Radio, kurz DAß (Digital Audio Broadcasting). domradio ist damit erstmals landesweit in ganz Nordrhein-Westfalen über Antenne zu empfangen. Der Radiohörer benötigt dafür einen neuen Empfänger, der für DAB ausgelegt ist.

Bisher konnte das domradio nur über regionale Kabelkanäle im Bereich des Erzbistums Köln, über die „Schüssel" vom Astra-Satelliten oder über einen Live Stream im Internet gehört werden - alles Verbreitungswege, die nur „inhouse" zu nutzen sind. Mit dem Digitalkanal aber ist der Sender künftig überall mobil zu empfangen, d.h. im Auto, am Baggersee oder auf dem Pilgerweg. Und das in einer Qualität, die der einer CD himmlisch nahe kommt. 

Da der Weg ins UKW-Band mangels verfügbarer Frequenzen vorerst versperrt ist, sahen die Verantwortlichen beim domradio frühzeitig die Notwendigkeit und die Chancen, durch Nutzung moderner Verbreitungstechnologien im Hörfunk noch weitere Hörerkreise zu erschließen. Da bot es sich an, sich um einen frei werdenden Sendeplatz in dem digitalisierten VHF-Kanal 12 D in NRW zu bewerben. Die Lizenz gebende LfM sah denn auch im 24-Stunden-Programm des domradios den Anbieter, "der unter Würdigung aller Kriterien den größtmöglichen Beitrag zur Programm- und Anbietervielfalt bietet". 

Auch wenn die DAB-Technik in rund 10 Jahren den konventionellen UKW-Rundfunk endgültig ablösen soll: Noch ist sie vielen unbekannt. Doch an ihrem Bekanntheitsgrad mitzuwirken, ist für Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen erst recht besonderer Ansporn: „Wir stehen zu dieser innovativen Ausstrahlungsart und wollen sie konsequent fördern."

Da es schon eine Vielzahl von Empfangsgeraten für die Digital Radio-Technik gibt, wird domradio in enger Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber Digital Radio West - offensiv Informationsarbeit leisten: Über die Internetseiten www.domradio.de und www.digitalradiowest.de erfahren Interessierte alles rund um Sendetechnik und Empfangsgeräte. Die domradio-Hotline (0221-258860) steht für Fragen der Anrufer bereit

„domradio“ über Satellit jetzt auch digital

PEK (041112) – Das Kölner „domradio“ verbessert erneut seine technische Erreichbarkeit: Ab sofort ist das Programm zusätzlich über DVB-S auf dem Satelliten ASTRA unverschlüsselt in ganz Europa zu empfangen. Faktisch können damit alle Besitzer einer Satellitenschüssel „domradio“ hören; benötigt wird lediglich ein digitaler Satelliten-Receiver. Wer bereits einen digitalen DVB-S Receiver besitzt - in der Regel sind das Geräte, die man in den letzen zwei Jahren erworben hat -, muss lediglich den automatischen Suchlauf erneut aktivieren und so seinen Programmempfang aktualisieren. „domradio“ findet sich dann unter den Radiosendern, die in alphabetischer Reihenfolgen aufgeführt werden, oder auch im „DPC/BetaDigital-Programm-Bouquet“.

„domradio“ sendet seit Pfingsten 2000 ein 24-stündiges journalistisches Radio-Vollprogramm. Eingerahmt von ruhiger Popmusik gehören Nachrichten, Berichte und Informationen aus Kirche und Gesellschaft sowie Liturgie zu den festen Programmbestandteilen. Das werbefreie Radioprogramm ist in NRW auch über Kabel und DAB-Digitalradio zu hören. Live ist „domradio“ zudem im Internet unter www.“domradio“.de zu empfangen. Auf den Satelliten geschickt wird das „domradio“ von der Firma DPC, einem Tochterunternehmen des Abo-Senders Premiere, in Unterföhring bei München.

Information: „domradio“, Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen, Telefon 02 21/25 88-60, Fax -6 33, ingo-brueggenjuergen@“domradio“.de

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Wetterbericht : Wetter in Leverkusen

 

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