Filminfos zu "Die Gefährten"Filminfos zu "Die zwei Türme"




Elijah Wood (Frodo Beutlin)

Der 20-jährige Elijah Wood begann bereits im Alter von acht Jahren mit der Schauspielerei und hat seither in 18 Filmen mitgespielt. Zuletzt sah man ihn in James Tobacks BLACK AND WHITE ("Black and White") und in einer Hauptrolle in THE FACULTY ("Faculty - Trau' keinem Lehrer"). Dazu machte er mit seiner Hauptrolle in dem Blockbuster DEEP IMPACT ("Deep Impact") und davor in Ang Lees THE ICE STORM ("Der Eissturm") auf sich aufmerksam.
Nach einer Statistenrolle in BACK TO THE FUTURE 2 ("Zurück in die Zukunft 2") gab der damals neunjährige Elijah Wood sein Filmdebüt in dem Thriller INTERNAL AFFAIRS ("Internal Affairs - Trau' ihm, er ist ein Cop"). Rollen in Filmen wie AVALON ("Avalon"), RADIO FLYER ("Radio Flyer"), FOREVER YOUNG ("Forever Young"), THE ADVENTURES OF HUCK FINN ("Die Abenteuer des Huck Finn"), THE GOOD SON ("Das zweite Gesicht"), NORTH ("North"), THE WAR ("Das Baumhaus") und FLIPPER ("Flipper") folgten. Bei den Zeichentrickfilmen THE ADVENTURES OF TOM THUMB und THUMBELINA ("Däumelinchen", 1994) war er Sprecher.
Wood wurde in Iowa geboren und lebt in Los Angeles. 1994 wurde er bei der NATO/Show East zum Young Star of the Year ernannt.


Ian Holm (Bilbo Beutlin)

Seit mehr als 30 Jahren ist Holm nicht mehr aus der internationalen Filmszene wegzudenken, wobei er sein Hauptaugenmerk all die Jahre auf britische Produktionen legte. Zu seinen größten Filmen gehören Richard Attenboroughs OH! WHAT A LOVELY WAR ("Oh! What a Lovely War") und YOUNG WINSTON ("Junger Löwe"), Richard Lesters ROBIN AND MARIAN ("Robin und Marian"), ALIEN ("Alien - Das unheimliche Wesen aus dem Weltall"), BRAZIL ("Brazil") und unlängst Franco Zeffirellis HAMLET ("Hamlet") und Kenneth Branaghs MARY SHELLEY'S FRANKENSTEIN ("Mary Shelleys Frankenstein"). In jüngerer Zeit konnte man den Mimen in Filmen wie BLESS THE CHILD ("Die Prophezeiung"), JOE GOULD'S SECRET ("Joe Goulds Geheimnis"), THE FIFTH ELEMENT ("Das fünfte Element"), A LIFE LESS ORDINARY ("Lebe lieber ungewöhnlich"), NIGHT FALLS ON MANHATTAN ("Nacht über Manhattan") und in THE SWEET HEREAFTER ("Das süße Jenseits") sehen. Außerdem spielte er neben Judi Dench, Leslie Caron und Olympia Dukakis in "The Last of the Blonde Bombshells". Als nächstes wird man Holm neben Johnny Depp in dem Thriller FROM HELL ("From Hell") sehen.
Der gebürtige Londoner begann seine Laufbahn mit der Stratford Company Mitte der fünfziger Jahre. 1964 wurde er von der Kritik in der Titelrolle in "Henry V." gelobt. Drei Jahre später gewann Holm einen Tony als bester Nebendarsteller in einem Drama für die New Yorker Inszenierung von Harold Pinters "The Homecoming". Seinen Bekanntheitsgrad steigerte er mit Auftritten in den TV-Produktionen "Jesus of Nazareth", "The Last Boys", "The Misanthrope" und "The Borrowers", in der er neben seiner Frau Penelope Wilton spielte.


Ian McKellen (Gandalf)

Ian McKellen wurde 1991 für seine Beiträge der darstellenden Künste zum Ritter geschlagen. Er wurde für seine Darstellungen auf der Bühne und im Film mit mehr als 40 internationalen Preisen geehrt. Erst 1999 wurde er für einen Oscar, einen Golden Globe, einen Screen Actors Guild Award und einen Golden Satellite vorgeschlagen - für sein Porträt des Hollywood-Regisseurs James Whale in Bill Condons GODS AND MONSTERS ("Gods and Monsters"). Zuletzt sah man ihn als Bösewicht Magneto in dem Fantasy-Blockbuster X-MEN ("X-Men - Der Film"), seiner zweiten Arbeit für Regisseur Bryan Singer, für den er bereits in APT PUPIL ("Der Musterschüler") die Hauptrolle gespielt hatte.
Ian McKellen wurde im stark industrialisierten Norden Englands am 25. Mai 1939 als Sohn eines Ingenieurs geboren. Seine ersten Kontakte mit der Schauspielerei hatte er in der Schule und an der Cambridge University, wo er englische Literatur studierte und in 21 Theateraufführungen auftrat. Ohne formale dramatische Ausbildung gab er 1961 sein professionelles Debüt am Belgrade Theatre in Coventry. Dann machte er seine Lehre über drei Spielzeiten hinweg bei anderen regionalen Bühnen. Der Höhepunkt war die Eröffnung des Nottingham Playhouse, wo er unter der Regie seines Kindheitsidols Tyrone Guthrie spielte.
Seinen ersten Auftritt in London hatte er 1964 in "A Scent of Flowers", der ihm sogleich einen Clarence Derwent Award und eine Einladung von Laurence Olivier zur National Theatre Company des Old Vic Theatre einbrachte. Darauf folgten zwei Spielzeiten mit dem tourenden Prospect Theatre, mit dem er 1969 auf dem Edinburgh Festival als Shakespeares "Richard III" und Marlowes "Edward II" brillierte.
Diese wurden im Anschluss zwei Jahre lang erfolgreich in London aufgeführt und auch für das Fernsehen aufgezeichnet. Sein "Hamlet" folgte, der McKellen endgültig als "führenden klassischen Schauspieler seiner Generation" etablierte. 1972 gehörte er zu den Mitgründern der demokratisch geführten Actors' Company.
Seine Arbeit mit der Royal Shakespeare Company (RSC) in Stratford-upon-Avon und in London (1974-1978) beinhaltete Werke von Brecht, Tschechow, Ibsen, Marlowe, Shaw, Stoppard und Wedekind. Zu seinen Rollen gehörten Romeo, Macbeth, Leontes, Toby Belch und Iago für Regisseur Trevor Nunn.
Am Broadway hat Ian McKellen jeden denkbaren Preis gewonnen, darunter einen Tony als bester Darsteller für seinen Salieri in Peter Shaffers "Amadeus" (1980/81).
Am Royal National Theatre waren "Wild Honey", "Coriolanus", "The Cherry Orchard", "The Critic", "Bent", "Napoli Milionaria", "Uncle Vanya", "An Enemy of the People" und "Peter Pan" seine Hits. Als Richard III. tourte er von Tokio bis Los Angeles um die Welt. 1995 war er Koautor, Koproduzent und Hauptdarsteller in der Filmversion von Richard Loncraine. Für diese Darstellung wurde er zum "European Film Actor of the Year" erkoren und mit einer Golden-Globe-Nominierung bedacht.
McKellens Soloshows "Acting Shakespeare" und "A Knight Out" gingen in Europa und den USA auf Tour. Die Einnahmen wurden lokalen Wohltätigkeitsorganisationen gespendet.
Neben GODS AND MONSTERS, APT PUPIL und RICHARD III. gehören SWEPT FROM THE SEA ("Amy Foster"), BENT, der HBO-Film "Rasputin", für den er einen Golden Globe gewann und eine Emmy-Nominierung erhielt, RESTORATION ("Restoration"), JACK & SARAH ("Jack & Sarah"), THE SHADOW ("Shadow und der Fluch des Khan"), COLD COMFORT FARM ("Cold Comfort Farm"), AND THE BAND PLAYED ON ("... und das Leben geht weiter"), der ihm einen CableACE Award und eine Emmy-Nominierung einbrachte, SIX DEGREES OF SEPARATION, LAST ACTION HERO ("Last Action Hero"), I'LL DO ANYTHING ("I'll Do Anything"), THE BALLAD OF LITTLE JO ("Little Jo - Eine Frau unter Wölfen"), SCANDAL ("Scandal"), PLENTY ("Eine demanzipierte Frau"), ZINA ("Zina"), THE KEEP ("Die unheimliche Macht"), PRIEST OF LOVE, ALFRED THE GREAT ("Alfred der Große - Bezwinger der Wikinger") und A TOUCH OF LOVE zu seinen Filmarbeiten.


Sean Astin (Sam Gamdschie)

Sean Astin gab sein Filmdebüt in THE GOONIES ("Die Goonies") und bestach in der Hauptrolle der Football-Saga RUDY ("Touchdown! - Sein Ziel ist der Sieg"). Zudem sah man ihn in Filmen wie BULWORTH ("Bulworth"), COURAGE UNDER FIRE ("Mut zur Wahrheit"), MEMPHIS BELLE ("Memphis Belle"), ENCINO MAN ("Steinzeit Junior"), LIKE FATHER, LIKE SON ("Wie der Vater, so der Sohn"), WHERE THE DAY TAKES YOU ("Straßenkinder"), STAYING TOGETHER ("Boys"), WAR OF THE ROSES ("Der Rosen-Krieg") und SAFE PASSAGE ("Safe Passage"). Beim Fort Lauderdale Film Festival wurde Astin für seine Leistung in THE LOW LIFE als bester Darsteller ausgezeichnet. Zudem spielte er in weiteren Independent-Produktionen wie DETERRENCE, KIMBERLY, THE LAST PRODUCER und BOY MEETS GIRL. Sein professionelles Debüt hatte Sean Astin an der Seite seiner Mutter, Patty Duke, in dem After-School-Special "Please Don't Hit Me, Mom" gegeben.
Astin ist auch als Regisseur tätig. Sein Kurzfilm "Kangaroo Court", den er mit seiner Frau Christine produzierte, wurde für einen Oscar nominiert. Er inszenierte überdies eine Folge der HBO-Anthologie-Serie "Perversions of Science".
An der UCLA studierte Astin erfolgreich Geschichte und amerikanische Literatur und Kultur.


Billy Boyd (Pippin Tuk)

Billy Boyd wurde in Glasgow geboren und begann seine Schauspielkarriere im schottischen Fernsehen in der Serie "Taggart". Danach sammelte er weitere Erfahrungen in britischen Fernsehproduktionen wie "Soldiers Leap", "Coming Soon", "Julie and the Cadillacs" und "Chapter and Verse". Seine erste Filmrolle hatte Boyd in AN URBAN GHOST STORY. Das internationale Kinopublikum wird ihn in DIE GEFÄHRTEN zum ersten Mal zu sehen bekommen.
Auf der Bühne spielte Billy Boyd in einer Reihe von englischen Aufführungen, darunter "The Speculator", "Election 99", "An Experienced Woman Gives Advice", "Therese Racquin", "Britannia Rules", "Kill the Old, Torture Their Young", "The Chic Nerds", "Much Ado About Nothing", "Merchant of Venice" und "Trainspotting".
Außerdem spielt Boyd Bass, Schlagzeug und Gitarre und singt vorzüglich sowohl Bariton als auch Tenor.


Dominic Monaghan (Merry Brandybock)

Dominic Monaghan ist mit DIE GEFÄHRTEN erstmals international auf der Leinwand zu sehen. Britische Fernseh-Zuschauer kennen ihn vor allem aus dem TV-Drama "Hetty Wainthrop Investigates". Außerdem spielte er in "This Is Personal - The Hunt for the Yorkshire Ripper" und hatte eine Hauptrolle in der neuen Serie "Monsignor Renard" mit John Thaw. Seine erste Filmarbeit war BOOMBER mit Rutger Hauer und Martin Sheen. Auf der Bühne spielte er in England in "The Resurrectionists", "Whale" und "Annie and Fanny from Bolton to Rome".


Viggo Mortensen (Aragorn)

Seit seinem Leinwanddebüt als junger Amish-Farmer in Peter Weirs WITNESS ("Der einzige Zeuge", 1985) ist Viggo Mortensen immer wieder mit der Darstellung komplexer Figuren aufgefallen. Unter anderem erlebte man Mortensen in Jane Campions PORTRAIT OF A LADY ("Portrait of a Lady"), Sean Penns INDIAN RUNNER ("Indian Runner"), Brian DePalmas CARLITO'S WAY ("Carlitos Weg"), Ridley Scotts G.I. JANE ("Die Akte Jane"), Tony Scotts CRIMSON TIDE ("Crimson Tide - In tiefster Gefahr"), Andrew Davis' A PERFECT MURDER ("Ein perfekter Mord"), Ray Lorigas LA PISTOLA DE MI HERMANO und Tony Goldwyns A WALK ON THE MOON.
Der in New York geborene Sohn eines dänischen Vaters und einer amerikanischen Mutter verlebte den frühesten Teil seiner Kindheit in Manhattan. Seine Familie war viel auf Reisen, und so verbrachte der Junge mehrere Jahre in Venezuela, Argentinien und Dänemark. Wieder in New York, begann er bei Warren Robertson das Handwerk des Schauspielers zu erlernen. Er trat in einigen Stücken und Filmen auf und zog schließlich nach Los Angeles, wo ihm seine Darstellung in dem Stück "Bent" einen Dramalogue Critics' Award einbrachte.
Mortensen ist überdies ein begabter Dichter, Fotograf und Maler. Er arbeitet mittlerweile an seinem dritten Poesie-Band und wird bis 2002 seine neuesten Fotografien und Bilder in der Track 16 Gallery in Los Angeles sowie der Deste Foundation for Contemporary Art in Athen ausstellen.


Liv Tyler (Arwen)

Ihren größten Erfolg feierte Liv Tyler als Bruce Willis' Tochter in dem Katastrophenspektakel ARMAGEDDON ("Armageddon - Das jüngste Gericht"). Mit Auftritten in Martha Fiennes' ONEGIN ("Onegin") und Robert Altmans COOKIE'S FORTUNE ("Cookie's Fortune - Aufruhr in Holly Springs") untermauerte sie, dass sie mehr vorzuweisen hat als bloß ein pretty face. Zuletzt sah man sie als kesse Hauptfigur in der Komödie ONE NIGHT AT McCOOL'S ("One Night at McCool's"), in der sie Matt Dillon, John Goodman, Paul Reise und Michael Douglas mühelos bezirzte.
Die Tochter des Aerosmith-Sängers Steven Tyler trat erstmals 1995 als Schauspielerin in Erscheinung. In Bruce Beresfords Thriller SILENT SCREAM ("Stummer Schrei") gab sie ihr Debüt. Nach einer weiteren Hauptrolle in der Teenager-Komödie EMPIRE RECORDS ("Das Empire Team") spielte sie eine Kellnerin in James Mangolds HEAVY ("Hungry for Love"), einem der Favoriten beim Sundance Film Festival 1996.
1996 gelang ihr der Durchbruch mit der Hauptrolle in Bernardo Bertoluccis Cannes-Wettbewerbsfilm STEALING BEAUTY ("Gefühl und Verführung"). Auftritte in Tom Hanks' Regiedebüt THAT THING YOU DO! ("That Thing You Do!") und Pat O'Connors INVENTING THE ABBOTTS folgten. Zudem hatte sie einen kurzen Gastauftritt in Oliver Stones U-TURN ("U-Turn - Kein Weg zurück"), in dem ihr damaliger Freund Joaquin Phoenix einen größeren Part bekleidete. Vor kurzem konnte man Liv Tyler in Robert Altmans jüngstem Film, DR. T AND THE WOMEN ("Dr. T and the Women") in den Kinos bewundern.
1994 war Liv Tyler einem breiten Publikum erstmals an der Seite von Alicia Silverstone in dem Aerosmith-Videoclip "Crazy" aufgefallen.
Liv Tyler wurde in New York geboren und wuchs in Portland, Maine, auf. Als sie in die sechste Klasse kam, zog ihre Familie zurück nach Manhattan. Im Alter von 14 Jahren arbeitete sie erstmals als Model. Bevor sie sich endgültig für eine Karriere als Schauspielerin entschied, war Liv Tyler in zahlreichen Print- und TV-Kampagnen zu sehen.


Cate Blanchett (Galadriel)

Spätestens seit ihrer Darstellung der Titelfigur in Shekhar Kapurs ELIZABETH ("Elizabeth"), die ihr eine Oscar-Nominierung und eine Auszeichnung mit einem Golden Globe einbrachte, wird die Australierin Cate Blanchett, Jahrgang 1969, als eine der herausragenden Darstellerinnen ihrer Generation gefeiert. Zuletzt sah man die wandelbare Schönheit in Anthony Minghellas Patricia-Highsmith-Verfilmung THE TALENTED MR. RIPLEY ("Der talentierte Mr. Ripley"), Mike Newells PUSHING TIN ("Turbulenzen und andere Katastrophen") und der Oscar-Wilde-Adaption AN IDEAL HUSBAND ("Ein perfekter Ehemann"). Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2000 wurde THE MAN WHO CRIED ("In stürmischen Zeiten") mit Johnny Depp und Christina Ricci im Wettbewerb vorgestellt.
Zuletzt sah man Cate Blanchett in der Hauptrolle in Sam Raimis düsterem Südstaatenthriller THE GIFT ("The Gift - Die dunkle Gabe"). Barry Levinsons BANDITS mit Bruce Willis und Billy Bob Thornton ist bereits angelaufen. In der Endfertigung befindet sich Tom Tykwers erster englischsprachiger Film, HEAVEN, nach einem Drehbuch von Krzysztof Kieslowski, in dem die Schauspielerin gemeinsam mit ihrem THE GIFT-Kollegen Giovanni Ribisi auftritt.
Cate Blanchett besuchte das National Institute of Dramatic Art in Sydney, nachdem sie Kunstgeschichte und Wirtschaftslehre an der Melbourne University studiert hatte. Danach schloss sie sich der Sydney Theatre Company an und trat in "Top Girls" und "Kafka Dances" auf. Für ihre Darstellung in "Kafka Dances" erhielt sie von den Sydney Theatre Critics 1993 einen Preis als bester Newcomer. Ihre Leistung in "Oleanna" brachte ihr im gleichen Jahr einen Rosemont Award ein.
Obwohl sie dem Theater treu blieb, sammelte sie ab 1994 in den TV-Produktionen wie "Heartland", "Bordertown" oder der Serie "Police Rescue" erste Kameraerfahrungen. Neben Glenn Close hatte sie 1996 ihren ersten größeren Filmauftritt in Bruce Beresfords Weltkriegs-Drama PARADISE ROAD ("Paradise Road"). Eine beeindruckende Performance an der Seite von Ralph Fiennes in Gillian Armstrongs Literaturverfilmung OSCAR AND LUCINDA ("Oscar und Lucinda") machte Shekar Kapur auf Cate Blanchett aufmerksam, der ihr daraufhin die Hauptrolle in ELIZABETH anbot.


Sean Bean (Boromir)

Sean Bean beeindruckte das Kinopublikum in Filmen wie ESSEX BOYS, RONIN ("Ronin"), AIRBORNE ("Airborne - Bete, dass sie nicht landen"), ANNA KARENINA ("Anna Karenina"), GOLDENEYE ("James Bond 007 - GoldenEye"), WHEN SATURDAY COMES ("Immer wieder samstags"), BLACK BEAUTY ("Black Beauty"), SHOPPING ("Shopping"), PATRIOT GAMES ("Stunde der Patrioten"), CARAVAGGIO ("Caravaggio"), LORNA DOONE, THE FIELD ("Das Feld"), STORMY MONDAY ("Stormy Monday") und WINDPRINTS ("Windprints"). Als nächstes wird man ihn in dem futuristischen Thriller EQUILIBRIUM mit Christian Bale und Gary Fleders DON'T SAY A WORD mit Michael Douglas sehen. Gerade hat er für Regisseur Esme Lammes TOM AND THOMAS abgedreht.
Im Fernsehen hatte Sean Bean zahlreiche Hauptrollen in BBC-Produktionen. Dazu gehören "The Sharp Series", "Bravo Two Zero", "Lady Chatterly", "Clarissa", "Prince", "Tell Me That You Love Me" und viele mehr.
Auf der Bühne erlebte man ihn in mehreren Produktionen der Royal Shakespeare Company wie "Romeo and Juliet", "Fair Maid of the West" und "A Midsummer Night's Dream".


John Rhys-Davies (Gimli)

John Rhys-Davies ist ein erfahrener Schauspielveteran im Film und auf der Bühne.
Er begann seine Bühnenlaufbahn am angesehenen Madder-Market Theatre in Norwich und machte einen Abschluss an der Royal Academy of Dramatic Arts. Rhys-Davies trat seither in mehr als 100 Bühnenstücken auf, darunter 26 Shakespeare-Produktionen, in denen er von Othello über Macbeth und Claudius bis zu Falstaff einige der bekanntesten Figuren des Barden darstellte. Er hat viele Spielzeiten bei der Royal Shakespeare Company mitgewirkt.
Sein Filmdebüt gab Rhys-Davies an der Seite von Michael Caine in THE BLACK WINDMILL ("Die schwarze Windmühle"), in dem er bereits vor der Titelsequenz in 1000 Stücke gerissen wurde. Zu seinen mehr als 80 Filmarbeiten gehören RAIDERS OF THE LOST ARK ("Jäger des verlorenen Schatzes"), INDIANA JONES AND THE LAST CRUSADE ("Indiana Jones und der letzte Kreuzzug"), VICTOR/VICTORIA ("Victor/Victoria") und viele mehr. Im Fernsehen sicherte sich Rhys-Davies eine Emmy-Nominierung für die Miniserie "Shogun". Dazu kommen Rollen in "Sliders", "The Untouchables", "I, Claudius" und "War and Remembrance", sowie viele andere Serien und Miniserien.


Orlando Bloom (Legolas)

Orlando Bloom, der mit DIE GEFÄHRTEN sein offizielles Filmdebüt gibt, besuchte die Guildhall School of Music and Drama in London. In dieser Zeit trat er in Stücken wie "Little Me", "A Month in the City", "Peer Gynt", "Mephisto", "Twelfth Night", "Trojan Women", "The Seagull", "Three Sisters", "Recruiting Officer", "Uncle Vanya", "A Night Out" und "Mystery Plays" auf.
Bloom wurde in Canterbury in der Grafschaft Kent geboren. Im Alter von 16 Jahren reiste er nach London, wo er sich über zwei Spielzeiten hinweg dem National Youth Theatre anschloss und dann ein Stipendium erhielt, bei der British American Drama Academy zu lernen. Danach spielte er eine Hauptrolle in "A Walk in the Vienna Woods" und erhielt einen kleinen Part in WILDE ("Oscar Wilde"). Danach wurde er von Guildhall akzeptiert und entschloss sich, seiner Filmkarriere eine Auszeit zu gönnen, um seine Ausbildung fortzusetzen. Nach Abschluss seines Studiums spielte Bloom in der Fernsehserie "Midsomer Murders".


Christopher Lee (Saruman)

Christopher Lee wurde am 27. Mai 1922 in Belgravia bei London geboren und besuchte die Summer Fields Preparatory School. Er erhielt ein Stipendium am Eton College und am Wellington College, wo er in Griechisch und Latein unterrichtet wurde.
Seine Filmlaufbahn begann er im Jahr 1947 und stand zunächst bei der Rank Organisation unter Vertrag. Im Lauf seiner Karriere drehte Christopher Lee nicht nur in englischer Sprache, sondern auch auf Russisch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Deutsch. Im Guinness Buch der Rekorde wird er als Schauspieler mit den meisten Filmcredits geführt. Er spielte in mehr als 250 Filmen und Fernsehproduktionen.
Zu den bekanntesten zählen A TALE OF TWO CITIES ("Zwei Städte"), HORROR OF DRACULA ("Dracula"), THE WICKER MAN, THE PRIVATE LIFE OF SHERLOCK HOLMES ("Das Privatleben des Sherlock Holmes), THE THREE MUSKETEERS ("Die drei Musketiere") und THE FOUR MUSKETEERS ("Die vier Musketiere"), THE MAN WITH THE GOLDEN GUN ("James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt"), 1941 ("1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?"), AIRPORT '77 ("Airport '77"), GREMLINS II ("Gremlins II"), SLEEPY HOLLOW ("Sleepy Hollow"), JINNAH und die BBC-Produktion "Gormenghast". Im nächsten Jahr wird man Lee in einer Rolle in STAR WARS: EPISODE II - ATTACK OF THE CLONES sehen können.
Im Lauf seiner mittlerweile 54 Jahre umspannenden Filmkarriere arbeitete Christopher Lee mit Filmemachern wie John Huston, Raoul Walsh, Joseph Losey, George Marshall, Orson Welles, Nicholas Ray, Michael Powell, Edward Molinaro und Jerome Savary zusammen. Als Höhepunkt seiner Kariere sieht Lee selbst die Gastmoderation der Comedyshow "Saturday Night Live" im Jahr 1978, damals in ihrer berühmtesten Inkarnation mit John Belushi, Dan Aykroyd, Bill Murray, Gilda Radner, Laraine Newman und Jane Curtin.
Lee ist der einzige Schauspieler, der sowohl Sherlock Holmes als auch dessen Bruder Mycroft spielte. Auf der langen Liste der Rollen, die er gespielt hat, findet sich überdies die Darstellung von King Charles, the First of England, und Louis XVI. Er ist ein ausgebildeter Schwertkämpfer und Ehrenmitglied diverser Stuntman-Gewerkschaften.


Bernard Hill (König Theoden)

Bernard Hill erfreut sich einer sehr abwechslungsreichen Darstellerkarriere beiderseits des Atlantiks. Er übernahm Hauptrollen in britischen ("Mountains of the Moon" / Das Land der schwarzen Sonne; "Shirley Valentine"/ Shirley Valentine - Auf Wiedersehen, lieber Mann) und amerikanischen ("Titanic" / Titanic, "True Crime" / Ein wahres Verbrechen; "The Ghost and the Darkness" / Der Geist und die Dunkelheit) Spitzenfilmen, aber auch in Dutzenden von Fernsehproduktionen und Bühnenstücken. Hill wurde am 17. Dezember 1944 im englischen Manchester geboren. Sein Fernsehdebüt gab er 1973 in Mike Leighs erstem Film "Hard Labour". Hill schaffte es, Bühnenengagements mit Film- und Fernsehaufgaben in der Balance zu halten. Hauptrollen übernahm er in den Kinofilmen "Gandhi" (Gandhi), "The Bounty" (Die Bounty), "No Surrender", "Blessed Art Thou", "A Midsummer Night's Dream" (Ein Sommernachtstraum), "Going Off Big Time" und "The Criminal" (The Criminal - Wen die Schuld trifft). Aktuell trat er in "The Scorpion King" (The Scorpion King) auf. Auf dem Bildschirm wirkte er in den preisgekrönten Produktionen "I, Claudius" (Ich, Claudius, Kaiser und Gott); der "Henry VI"-Trilogie (Henry VI.) und "Richard III" (Richard III.); "Antigone"; "Boys From the Black Stuff"; "The Mill on the Floss"; und "Great Expectations" mit. In der "Ringe"-Trilogie gibt er mit "The Two Towers" (Die zwei Türme) sein Debüt. Auch in "The Return of the King" (Die Rückkehr des Königs) ist er wieder dabei.


Mirnada Otto (Eyown aus Rohan)

Nachdem sie sich in ihrer australischen Heimat im Kino und auf der Bühne als Spitzenstar profiliert hat, arbeitet Miranda Otto inzwischen auch in den USA und in Europa. Die berühmte polnische Regisseurin Agnieszka Holland besetzte sie in der Titelrolle ihres aktuellen Films "Julie Walking Home", der in Kanada und Polen entstand. Er wurde 2002 auf den Festivals in Venedig und Toronto uraufgeführt. Otto übernahm daneben auch die Hauptrolle in Sandro Dionisios italienischem Film "La volpe a tre zampe" (The Three Legged Fox) und im britischen Thriller "Doctor Sleep" mit Goran Visnjic ("Emergency Room") als Partner. Abgedreht ist inzwischen ihre australische Liebeskomödie "Danny and the Deckchair", in dem sie wieder neben Rhys Ifans zu sehen ist. Mit Ifans spielte sie bereits neben Tim Robbins und Patricia Arquette in Charlie Kaufmans erstem Spielfilm seit "Being John Malkovich" (Being John Malkovich): "Human Nature" (Das wilde Leben - Eine haarsträubende Komödie). Die von Michel Gondry inszenierte schwarze Komödie lief 2001 in Cannes und 2002 auf dem Sundance Film Festival. Begeisterte Kritiken brachte ihr die Darstellung der Nora Helmer in Henrik Ibsens Klassiker "Nora - Ein Puppenheim" ein, den sie im Ensemble der Sydney Theatre Company spielte. Miranda Otto wurde am 16. Dezember 1967 im australischen Brisbane geboren. Ebenso wie Mel Gibson, Judy Davis und Cate Blanchett hat sie die australische Schauspielschule NIDA absolviert. Nominierungen für den Darstellerpreis des Australian Film Institute erhielt sie für ihre Rollen in "In the Winter Dark", "The Well", "Daydream Believer" (Daydream Believer - Pferde sind die besseren Menschen) und "The Last Days of Chez Nous" (Letzte Tage im Chez Nous). Mit letztgenanntem Film wurde sie auch von den australischen Filmkritikern für den Darstellerpreis nominiert, außerdem für "Love Serenade" (Love Serenade), der in Cannes die Camera d'Or gewann. Weitere Filme: Robert Zemeckis' "What Lies Beneath" (Schatten der Wahrheit) mit Harrison Ford und Michelle Pfeiffer; Terrence Malicks "The Thin Red Line" (Der schmale Grat); "Kin"; "Dead Letter Office" (Dead Letter Office - Adresse unbekannt); "Doing Time for Patsy Cline" (Letzter Stop Nashville); "True Love and Chaos" und der HBO-Fernsehfilm "The Jack Bull" (Reiter auf verbrannter Erde) mit John Cusack.


David Wenham (Faramir)

David Wenham (geboren am 21. September 1965 im Sydney-Vorort Marrickville) begeistert die australischen Kritiker immer wieder mit seinen sehr unterschiedlichen Darstellungen im Kino, auf der Theaterbühne und im Fernsehen. Schon fünfmal wurde er für den Darstellerpreis des Australian Film Institute (AFI) nominiert, 1997 gewann er den Preis mit seiner Fernsehserie "Simone De Beauvoir's Babies". Die Australier kennen und schätzen ihn vor allem als Diver Dan, den lakonischen Fischer in der Komödienserie "SeaChange", für den Wenham ebenfalls vom AFI nominiert wurde. Eine weitere Nominierung erhielt er für seine Darstellung des gefährlichen Kriminellen Brett Sprague in dem Spielfilm "The Boys" (The Boys) - er hatte die Rolle bereits auf der Bühne des Griffin Street Theatre gespielt. Der Film brachte Wenham außerdem eine Nominierung der australischen Filmkritiker in der Kategorie Bester Darsteller ein. Er hat "The Boys" auch als Associate Producer betreut. Aktuell war er in "The Crocodile Hunter: Collision Course" zu sehen. Wenham gibt mit "The Two Towers" (Die zwei Türme) seinen Einstand in der "Herr der Ringe"-Trilogie.


Brad Dourif (Grima Schlangenzunge)

Sein Filmdebüt gab Brad Dourif (geboren am 18. März 1950 in Huntington/West Virginia) in "One Flew Over the Cuckoo's Nest" (Einer flog über das Kuckucksnest) - mit dieser Rolle wurde er für den Oscar nominiert, er gewann den Golden Globe und den British Academy Award (BAFTA). Mittlerweile ist er in über 50 Filmen aufgetreten. Dazu zählen unter anderem "Ragtime" (Ragtime), "Mississippi Burning" (Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses), "The Eyes of Laura Mars" (Die Augen der Laura Mars), "Wise Blood" (Die Weisheit des Blutes), "Blue Velvet" (Blue Velvet), "Dune" (Der Wüstenplanet), "The Exorcist III" (Der Exorzist III), "Hidden Agenda" (Geheimprotokoll), "Jungle Fever" (Jungle Fever), "Murder in the First" (Murder in the First), "The Color of Night" (The Color of Night), "Nightwatch" (Freeze - Albtraum Nachtwache) und "Senseless" (Senseless). Den Kettensägenpreis des Magazins Fangoria erhielt er als Bester Nebendarsteller für "Body Parts" (Body Parts), und für den kanadischen Genie Award wurde er in der Kategorie Bester Darsteller mit seiner Rolle in "Common Bonds" nominiert. Er spielte auch in Jean-Pierre Jeunets "Alien: Resurrection" (Alien - Die Wiedergeburt), in den Independent-Filmen "Soulkeeper", "The Ghost" und "Brown's Requiem" (Brown's Requiem). Und in allen vier "Chucky"-Filmen lieh er der Mörderpuppe seine Stimme. Auf dem Bildschirm übernahm Dourif Gastrollen in Serien wie "Millennium" (Millennium), "The X-Files" (Akte X) und "Tales From the Crypt" (Geschichten aus der Gruft). Auf ABC gehört er zum Ensemble der Serie "The Secret Lives of Men". Zu seinen Fernsehfilmen und Miniserien zählen "Escape to Witch Mountain", "Crusaders" (Die Kreuzritter), "Stamper's Rampage" (Vom Glück verraten), Oliver Stones "Wild Palms" (Wild Palms), Steven Spielbergs "Class of '61" (Land in Flammen) und "Rage of Angels". Off-Broadway spielte Dourif die Titelrolle in "When You Comin' Back Red Ryder" (Wann kommst du wieder, Roter Reiter?). Er ist einer der Gründer des Circle Repertory Theatre in New York.


Karl Urban (Eomer)

Karl Urban ist im zweiten Teil der "Herr der Ringe"-Trilogie, "The Two Towers" (Die zwei Türme), erstmals dabei und spielt den dynamischen Rohan-Krieger Eomer. Regisseur/Autor/Produzent Peter Jackson besetzte Urban in "Herr der Ringe", nachdem er einen Rohschnitt des von der Kritik hochgelobten Independent-Films "The Price of Milk" gesehen hatte. Urban wurde mit dieser Leistung für den neuseeländischen Filmpreis nominiert. Karl Urban wurde am 7. Juni 1972 in Wellington/Neuseeland geboren. Schon als Kind trat er im Fernsehen auf. Als Schüler schrieb und inszenierte er etliche Filme und Theaterstücke, in denen er die Hauptrolle übernahm. Er hängte sein Studium zunächst an den Nagel, um als Schauspieler voranzukommen, nahm Unterricht in Australien und in seiner Heimat und spielte erste Theater- und Filmrollen. Sein Kinodebüt gab er in der Miramax-Produktion "Heaven" (Heaven) mit Martin Donovan und Richard Schiff. Seine erste Nominierung für den neuseeländischen Filmpreis verdiente er sich mit "Via Satellite" (Familienglück oder andere Katastrophen). Im Januar 2003 läuft in den deutschen Kinos seine Warner Bros./Dark Castle-Produktion "Ghost Ship" an, in der Gabriel Byrne und Julianna Margulies weitere Hauptrollen übernehmen.


Hugo Weaving (Elrond)

Zu der Filmografie von Hugo Weaving zählen THE MATRIX ("Matrix"), THE ADVENTURES OF PRISCILLA, QUEEN OF THE DESERT ("Priscilla - Königin der Wüste"), THE INTERVIEW ("Das Interview"), BEDROOMS AND HALLWAYS ("Kreuz und Queer"), EXILE, STRANGE PLANET und PROOF ("Proof - Blindes Vertrauen"). Seine Leistung in THE INTERVIEW brachte ihm einen Australian Film Institute Award (AFI) und einen World Film Festival Award in Montreal als bester Darsteller ein. Einen AFI erhielt Weaving auch für THE ADVENTURES OF PRISCILLA, QUEEN OF THE DESERT und PROOF.
Im Fernsehen hatte Weaving Auftritte in "Halifax 3", "The Bite", "Lust", "Bangkok Hilton", "Dirtwater Dynasty" und der Miniserie "The Custodian". Weaving absolvierte das National Institute of Dramatic Arts und spielte seither immer wieder im Theater, vor allem für die Sydney Theatre Company.


Martin Csokas (Celeborn)

Der gebürtige Neuseeländer Martin Csokas spielte in THE MONKEY'S MASK ("The Monkey's Mask"), BROKEN ENGLISH ("Broken English"), DOWN AND UNDER und RAIN. Im Fernsehen sah man ihn in unterschiedlichsten Produktionen wie "The Three Stooges", "Xena: Warrior Princess", "G.P.", "Farscape", "Halifax f.p." und "Wildside".
Csokas besuchte die New Zealand Drama School und spielte in erfolgreichen Stücken wie "Arcadia", "Angels in America", "Julius Caesar", "Glorius Ruins", "Amy's View" und "Closer". In Australien stand er später in "Clockwork Orange", "Twelfth Night", "The Herbal Bed" und "Andromache" sowie der Tour von "Ladies Night" auf der Bühne. Csokas ist Mitbegründer des Stronghold Theatre in Australien, auf dessen Konto Stücke wie "Possibilities", "Meeting Place" und "Media Sluts" gehen, die allesamt mit großem Erfolg gespielt wurden.


Quelle: http://www.herrderringe-film.de
(© 2002 Warnerbros., New Line Productions, Inc. (tm) The Saul Zaentz Company d/b/a Tolkien Enterprises under license to New Line Productions, Inc. All Rights Reserved.)

 



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